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Junge zu Mädchen
Wie man zum Mädchen wird.
Die meisten Geschichten die man im Internet findet sind frei erfunden und dienen nur dem einen Zweck, dem Leser einen schnellen Orgasmus zu bereiten. Nicht einmal 1% dieser Klientel hat wirklich die Ambition. sich zu einem Mädchen umzuerziehen bzw. umerziehen zu lassen. Leider ist es äußerst schwer, aus den vielen Onanierhilfen eine auch nur halbwegs vernünftige Hilfestellung zu extrahieren. Daher soll die nachfolgende Geschichte (ein Tatsachenbericht) dem wirklich Willigen ein Begleiter zu sein, auch wenn sich manches möglicherweise als unnötig liest, es stehe nicht zu vergessen dass dies ein Tatsachenbericht ist, und es dem Betreffenden heute möglich ist, obwohl körperlich ein Mann, dennoch ein unauffälliges Leben als weibliches Wesen zu führen, wennauch nicht provokant. Es mag jeder Leser selbst entscheiden, wie er sein „Training“ beginnt und was er umsetzen kann. Viel Erfolg jedoch bei allen Aktivitäten die ergriffen werden Es ist nicht leicht und es geht nicht von heute auf morgen, dies sei fairerweise noch erwähnt. Was Sie hier lesen ist nicht explizit für werdende Mädchen geschrieben, die sich für eine Operation und/oder Hormonbehandlung entschieden haben. Hier sind professionelle psychologische Behandlungen erforderlich, die hier nicht gegeben werden können.
Kapitel 1
Nachdem der Entschluß gefasst ist, gibt es kein zurück mehr. Ihr Vorhaben ist langwierig und für immer – genaugenommen wird es nie aufhören. Jeder Mensch, ob männlich oder weiblich orientiert sich ein Leben lang an seiner Umwelt und an anderen Personen. Männer orientieren sich an anderen Männern und Fruaen tun dies ebenso mit ihresgleichen. Der Prozeß der „Verwandlung“ geht also täglich vonstatten und endet quasi nie. Daher lässt ich die konsequente Verfolgung ihres Zieles nicht mehr aufhalten, wenn sie konsequent begonnen und durchgehalten wird. Es hat natürlich keinen Sinn zu glauben, nach 4 Wochen zu einem Mädchen/Frau geworden zu sein.
Der erste Schritt ist zunächst einmal Beobachten. Nehmen Sie sich Zeit, kleine Mädchen, junge Mädchen, Teenies und erwachsene Frauen gründlich zu beobachten. Das Wesen eines Mädchens oder einer Frau entwickelt sich über die Jahre der Entwicklung und Pubertät hinaus. Sie können dies sehr gut beobachten wenn Sie das Verhalten der Generationen beobachten. Achten Sie darauf wie sich Mädchen verhalten, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten, wie sie Konfliktsituationen durchleben, wie sie sich bewegen und wie sich ihr Selbstbewußtsein entwickelt. All diese Beobachtungen sind wichtige Informationen die Sie bekommen und die sie sich einprägen müssen. Besonders die Bewegungsabläufe sind äußerst wichtig. Sie werden kein Mädchen finden, welches z.B. beim Sitzen die Beine spreizt wie ein Mann es tut. Auch gehen Mädchen und Frauen in die Hocke, wenn sie etwas aufheben wollen und lassen die Knie dabei zusammen. Beobachten Sie wie Mädchen und Frauen in ein Auto steigen bzw. aussteigen. All diese Informationen sind extrem wichtig für ihr Vorhaben – denn Sie müssen sie erst lernen und zwar durch konsequentes imitieren – was auch die längste Zeit in Anspruch nimmt. Sie müssen bei jeder sich bietenden Gelegenheit diese Verhaltensmuster praktizieren. Am Anfang können sie Mädchen beobachten und die Verhaltensmuster „im stillen Kämmerlein“ imitieren und ausprobieren.
Manche Verhaltensmuster haben erklärbare Hintergründe.
Nicht bücken sondern in die Hocke gehen. Damit vermeidet man, anderen seinen Po zur Begutachtung entgegenzustrecken. (beiläufig hat es einen positiven Effekt auf die Wirbelsäule)
Beim Sitzen die Knie zusammen Damit vermeidet man neugierige Blicke unter den Rock. Selbst wenn Mädchen Hosen tragen – man sieht wie sich dieses Verhalten unterbewußt eingeprägt hat.
Die Hände nicht in den Hosentaschen vergraben, evtl vor der Brust verschränken Wirkt offensiv, lenkt gleichzeitig von der Scham ab und zieht den Blick des Gegenüber automatisch auf den Busen.
Solche Beispiele werden Sie bei ihren Beobachtungen viele finden. Imitieren Sie sie konsequent. Auch wenn Ihnen das Imitieren in der Öffentlichkeit anfangs vielleicht peinlich vorkommt – es ist alles andere als peinlich.
Kaufen Sie sich einen kurzen Rock und üben Sie im Stillen, dies ist eine sehr gute Hilfe. Auch das Tragen von Strumpfhosen fördert die Übung. Sie machen automatisch nicht mehr so große Schritte oder überspringen beim Treppensteigen nicht drei Sufen und es hilft sich daran zu gewöhnen in die Hocke zu gehen oder die Beine zusammenzuhalten. Eine Strumpfhose ist ideal unter normaler Kleidung zu tragen und fällt niemandem auf. Es hilft Ihnen auch, beim Gang auf die Toilette. Mädchen setzen sich selbstverständlich und wenn Sie nicht möchten, daß Ihnen die Schwuchtel am Pissoir Komplimente über ihre Strumpfhose macht, gehen Sie besser gleich in die Kabine und setzen sich hin. Praktizieren Sie all dies äußerst konsequent und es ist auch nicht schwer die Lebensgefährtin davon zu überzeugen, daß Strumpfhosen im Winter außerordentlich praktische und wärmende Kleidungsstücke sind. (es gibt auch Strumpfhosen explizit für Männer – Wolford). Diese haben allerdings nicht das Tragegefühl und die Spannkraft von Strumpfhosen aus Mikrofaser (Falke, Hudson,...). Je liebevoller und verständnisvoller ihr Partner ist, destop leichter ist er davon zu überzeugen, dass Sie kein Transvestit sind, wenn Sie das Tragegefühl und den Tragekomfort von „Damen“unterwäsche denen von den langweiligen Männersachen vorziehen. Dieser Schritt ist auch nicht unwichtig. Arbeiten Sie darauf hin, ihre Männerunterwäsche loszuwerden und ihren Schrank ausschließlich mit (Damen)unterwäsche zu füllen. Denken Sie daran – keine Kompromisse !!! Sie haben das gleiche Recht diese Wäsche zu kaufen und zu tragen wie ein Mädchen. Also zeigen Sie auch dessen Selbstbewußtsein und kaufen Sie ihre Unterwäsche ganz normal im Laden. Vergleichen Sie Größentabellen und finden Sie die Größe und Art von Unterwäsche heraus, die Ihnen passt. Sie werden erstaunt sein, wie einfach es ist und wie überaus angenehm diese Wäsche auf der Haut liegt.
Fassen Sie ihren „Freund“ so wenig wie möglich an. Beim Gang auf die Toilette setzen Sie sich hin und verrichten ihr Geschäft ohne den kleinen zu berühren. Dananch nehmen Sie ein Stück Papier und tupfen die Spitze ab. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Sie möchten können Sie auch Slipeinlagen verwenden um die Tröpfchen aufzusaugen. Gewöhnen Sie sich den Gebrauch von Slipeinlagen an, damit die Tröpfchen nicht in die Unterwäsche gehen – aber berühren Sie ihren Freund nicht. Berühren Sie ihn ausschließlich beim Waschen – aber nur so kurz wie möglich oder beim „Einparken“ über die Slipeinlage. Vergessen Sie jedoch nie, ihre Beobachtungen der Mädchen konsequent zu imitieren. Onanieren Sie nicht, wenn Sie eine Slipeinlage tragen oder ihre Wäsche. Dies sind ganz normale Aktivitäten und keine erotischen Dinge – oder haben Sie jemals gesehen daß sich ein Mädchen selbst befriedigt wenn es sich anzieht ? Na also. Strecken Sie ihren Busen der Welt engegen – auch wenn er noch so klein ist. Zeigen Sie Selbstbewußtsein und daß Sie ein Mädchen sind – kein billiger Onanist.
Wenn Sie die Verhaltensmuster verinnerlicht haben und sie nach Aussen hin ohne nachdenken zu müssen imitieren können, haben Sie den schwiereigsten Teil gemeistert. Sein Sie dabei jedoch nicht unnatürlich – sie wollen ja schließlich natürlich und nicht tukkig wirken. Je natürlicher Sie ihre neu erlernten Verhaltensstrukturen nach Aussen hin projizieren, desto unauffälliger kommen Sie an. Sie werden sogar erstaunt sein wie oberflächlich und ignorant ihre Umwelt ist. Niemand wird so richtig bemerken, wie Sie sich verändert haben, was Ihnen jedoch eine Bestätigung sein sollte, ihr Training auszubauen. Je länger Sie Mädchen beobachten desto leichter wird es Ihnen fallen, sie zu imitieren. Bedenken Sie jedoch dass Ihnen die Verhaltensweisen in Fleisch und Blut übergehen müssen. In der Realität haben Sie keine Zeit zum Überlegen – Sie müssen instinktiv handeln. Selbst ihrem Partner werden ihre neuen Verhaltenmuster kaum auffallen, und wenn wird sie sie als so natürlich hinnehmen als wären es ihre eigenen. Prägen Sie sich ebenfalls die Art der Bewegung ein, die ein Mädchen oder eine Frau zur Schau stellt. Wackeln Sie nicht mit dem Po wie es viele Frauen tun aber zeigen Sie, daß Sie einen bemerkenswerten Po haben. Strecken Sie ihren Busen heraus aber bilden Sie sich nicht ein er wäre groß – sonst wirkt es tukkig. Wenn Sie wollen, versuchen Sie noch mal insgeheim einen Sport-BH Cup A oder maximal Cup B. Manchem hilft es bei Gelegenheit seine Gangart zu optimieren. Im Winter sieht man einen BH nicht unter einem dicken Pulli.
Kapitel 2
Körperpflege
Pflegen Sie ihren Körper – es ist der schöne Körper eines Mädchens. Gewöhnen Sie es sich an, ihren Körper in Gänze nach dem Waschen oder Duschen einzucremen. Ihr Körper ist es wert zu duften und eine weiche Haut zu haben. Es ist der schöne Körper eines Mädchens. Besonders beim Eincremen können Sie mehr Zeit aufwenden ihre Brüste zu massieren. Nach wenigen Wochen schon werden Sie feststellen, daß ihre Brüste deutlich geschmeidiger und empfindsamer geworden sind. Kaufen Sie keine Cremes aus dem Internet die Ihnen eine Vergrößerung der Brüste versprechen. Diese Cremes taugen nichts und ziehen Ihnen nur das Geld aus der Tasche. Tägliches Massieren und Kneten der Brüste wirkt oft mehr als dubiose Internetwaren. Geben Sie sich keiner Illusion hin – ihre Brüste werden nicht von Cup A zu Cup B wachsen, wenn es das ist was Sie wollen. Ihre Brüste werden höchstens geschmeidiger und wenn Sie viel Glück haben – etwas weiblicher – aber keinesfalls größer. Dazu müssten Sie Hormone in solch hohen Dosen über mindestens 2-3 Jahre hinweg nehmen, was einen irreversiblen Effekt auf ihre Libido zur Folge hat – Sie werden keine mehr haben. Aber ein Wort zum Trost für all die, die von großen Brüsten träumen – es gibt auch genug Mädchen und Frauen mit kleinem oder kaum Busen. Stellen Sie sich ihren Busen in ihrer Phantasie so groß vor wie Sie möchten – und vor allem strecken sie ihn der Welt entgegen.
Ein weiterer Schritt geht „unter“ die Haut. Als Mann haben Sie leider einen anderen und vor allem stärkeren Haarwuchs als Mädchen oder Frauen. Wollen Sie aber einem Mädchen auch optisch nahe kommen muss die Körperbehaarung weg. Am Einfachsten geht es mit Enthaarungscreme. Für große Flächen wie Arme und Beine perfekt. Ihre Bikinizone können Sie nach eigenem Wunsch gestalten – entweder Sie lassen etwas stehen oder Sie enthaaren sich komplett. Beides lässt sich perfekt mit Hygiene oder Juckreiz dem Partner erklären. Haben Sie schon mal bemerkt, wie wenig Papier ein Mädchen oder eine Frau beim Gang auf die Toilette benötigt ? Klar keine „Schmiererei“ in den Haaren. Auch diese Aktion ist dem Partner nicht schwer verständlich zu machen. Was Sie brauchen ist Zeit, und was Sie haben ist: Zeit.
Falls Sie wirklich ernsthaft den Vorsatz verfolgen sich zu einem Mädchen zu wandeln, fallen Sie bitte nicht auf irgendwelche dubiosen Seiten im Internet herein. Hunderte von Sissy-Seiten bieten Ihnen alle möglichen Onaniervorlagen und wollen meist eine teure Mitgliedschaft, die Ihnen rein gar nichts bringt. Damit soll nicht gesagt sein, dass Sie sich nicht selbst befriedigen sollen – ganz im Gegenteil. Wenn Ihnen danach ist, sollten Sie es auch tun. Nur lösen Sie sich von dem Zusammenhang mit Ihrem Vorhaben. Sie wollen wie ein Mädchen werden und Mädchen masturbieren nicht ihrer selbst willen. Befriedigen Sie sich mit dem Gedanken an andere Dinge, nicht mit Gedanken an ihr Vorhaben oder ihre Kleidung oder ihrem Training. Natürlich wird es Ihnen schwerfallen, wenn Sie sich in Slip, Strumpfhose, BH, Rock, etc. selbst vor dem Spiegel stehen sehen, aber wenn Sie dann die Lust befällt – denken Sie an etwas anderes oder besser noch an Sex mit einem Jungen (so wie es Mädchen tun). Masturbieren Sie wie es ein Mädchen tun würde – zärtlich zu sich selbst und vor allem langsam. Mädchen „rubbeln“ sich keinen 30 Sekunden Orgasmus !!!
Kapitel 3
Ihr Auftritt in der Öffentlichkeit
Praktizieren Sie Ihre Übungen auch in der Öffentlichkeit. Denken Sie dabei an folgende Punkte:
+ Sie haben einen wundervollen, runden und festen Po.
+ Sie haben beneidenswerte, kleine und feste Brüste um die man Sie beneidet.
+ Stellen Sie sich vor, sie trügen einen kurzen Minirock und achten Sie darauf, beim Bücken in die Hocke zu gehen und beim Sitzen die Knie zusammen zu lassen.
+ Gehen Sie langsam und bewegen Sie sich elegant. Laufen Sie nicht wie John Wayne. Beobachten Sie wie andere Mädchen und Frauen gehen. Sie halten auch beim Gehen die Beine nahe beieinander und laufen fast wie auf einer dünnen Linie. + Beobachten und imitieren Sie andere Mädchen, die ihnen gefallen. Diese sind ihre Vorbilder und Trainer. Und das beste daran: Sie wissen es nicht und es kostet nichts. Achten Sie jedoch darauf ihren eigenen Stil zu finden und schleichen Sie nicht wie ein Pantomime ihren Trainern hinterher.
+ Nehmen Sie die Lektion mit der Unterwäsche ernst. Beginnen Sie sich für die Kleidung zu interessieren, die für Sie als Mädchen unwiederstehlich ist: zarte Stoffe, schöne Schnitte, etc. Sie sind ein Mädchen – und Mädchen interessieren sich nicht für Hemden oder Krawatten. Zögern Sie nicht, in der „Damen“abteilung eines Kaufhauses nach Ihrer Grösse zu fragen. Sie haben das Recht, alles zu tragen was dort hängt !!! Sie unterscheiden sich nicht von allen anderen. Was immer Ihnen gefällt und was Sie sich zutrauen auch zu tragen – machen Sie sich eine Freude und kaufen Sie es. Nur geben Sie ihrer Umgebung und ihren Mitmenschen genug Zeit, sich an die Dinge zu gewöhnen, die für Sie als Mädchen selbstverständlich ist. Je mehr Zeit Sie investieren um sich langsam umzugestalten, desto unauffälliger wird es für die Personen, mit denen Sie täglich Umgang haben. Nach spätestens einem Jahr wird es für alle normal sein, wenn Sie eine dezente Bluse statt eines Hemdes tragen. Schauen Sie sich die sog. Business-Frauen an. Diese tragen auch Blusen und manchmal auch entspr. Krawatten oder Tücher. Diese Blusen sind meist kaum von Hemden zu untertscheiden. Sie sehen – dezent bringt mehr als unüberlegte Eile. Falls Sie in einer Partnerschaft oder Ehe leben und Sie möchten ihren Partner nicht überfallen, gehen Sie auch hier langsam und behutsam vor. Wenn Sie zusammen Einkaufen gehen finden sich viele Gelegenheiten, bei denen Sie ihren Partner darauf aufmerksam machen können, wie viel schöner und vielfältiger doch die Auswahl an „Damen“Sachen ist. Wieviel angenehmer die Stoffe auf der Haut sind, verglichen mit dem ewig gleichen Standardmaterial was in den „Herren“Abteilungen so vor sich hin gammelt. Speziell bei der Unterwäsche können Sie dem Partner etwas über die Phantasielosigkeit bei Stoffen und Schnitten der „Herren“Sachen erzählen. Sagen Sie ihrem Partner immer öfter, wie sehr Sie ihn darum beneiden, solch eine große Auswahl an Stoffen und Mustern zu haben. Schon bald wird er Ihnen vorschlagen, sich doch einfach etwas zu kaufen, was Ihnen gefällt. Und schon haben Sie gewonnen. Bei Strumpfhosen geht es im Winter garantiert noch schneller. Ein Argument was immer zieht: Gleichberechtigung geht in beide Richtungen und macht nicht vor der Wäscheabteilung halt. Frauen ziehen auch an was immer sie wollen und wo immer es hängt. Fragen Sie ihren Partner in der „Herren“Abteilung ob er „so etwas“ seiner Haut zumuten würde.
Steigern Sie ihr Interesse an allem, was für Mädchen interessant ist, schliesslich sind Sie ja eines. Lesen Sie Zeitschriften für Mädchen wenn Sie mögen oder informieren Sie sich andersweitig über typische Interessensgebiete von Mädchen. Sie sind ein Mädchen – nicht nur ein 5 Minuten Girlie.
Geben Sie sich so wie es sich für Sie gehört: natürlich, mädchenhaft und stolz darauf. Sie sind ein Mädchen, und Sie brauchen keine lackierten Nägel um dies zu verdeutlichen. Tragen Sie in der Öffentlichkeit alles, was Sie sich zutrauen. Übertreiben Sie aber dabei nicht. Heute ist es relativ einfach, Leggings, Caprihosen, Mädchenshirts, etc. in der Öffentlichkeit zu tragen weil es „in“ oder „trendy“ ist. Lassen Sie ihrer Phantasie freien lauf. Schliesslich sind Sie ein Mädchen.
Kapitel 4
Suggestion
Der wohl wichtigsten Fakten bei der Wandlung zu einem Mädchen sind Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Mädchen sind keine Mädchen weil sie es sein wollen sondern weil sie es sind. Sie bauen ihr Selbstwertgefühl auf dieser naturgegebenen Tatsache auf. Sie jedoch müssen sich dieses Selbstwertgefühl über die Zeit hin aneignen und das mädchenhafte Selbstbewusstsein erlernen. Auch dies ist kein Prozeß von heute auf morgen. Dafür ist es auch nicht übermäßig schwer. Das Stichwort hierfür heisst: Suggestion. Sie bekommen jeden Tag mehrfach die Gelegenheit sich selbst zu suggerieren, daß Sie ein Mädchen sind.
Jedes Mal wenn Sie auf jemanden zugehen oder wenn jemand etwas von Ihnen möchte, schalten Sie bewusst auf „mädchenhaft“ um. Wenn Sie wie in den vorhergehenden Kapiteln beschrieben ihre „Hausaufgaben“ in Sachen „Beobachten“ gemacht haben, wird Ihnen dies nicht schwerfallen. Sie haben gelernt, wie sich Mädchen in fast allen Lebenslagen verhalten. Genau das kopieren Sie und projizieren es auf ihr Gegenüber, egal wer es ist. Sie verlieren dadurch nicht an dominanz oder Person – sie verhalten sich nur genau so, wie sich ein Mädchen in dieser Situation verhalten würde. Wenn erst einmal eine eventuelle Hemmschwelle überwunden ist werden Sie feststellen, dass sich das Verhalten eines Mädchens nur sehr wenig von dem eines Jungen unterscheidet. Darauf bauen Sie auf, und zwar ihr Selbstwertgefühl als Mädchen sowie ihr Selbstbewusstsein.
Sehr hilfreich ist hier auch die Selbstanalyse. Analysieren Sie ihr Verhalten möglichst oft.
Fragen Sie sich selbst:
+ war/ist mein Verhalten so, wie ich es geplant hatte ? + war/ist meine Haltung eines Mädchens würdig ? + war/bin ich überzeugend ? + habe ich meine mädchenhaften Attribute erfolgreich umgesetzt: Knie zusammen,Brüste gestreckt,...? + bin ich mit mir selbst zufrieden ?
Wenn Sie solche Analysen mehrmals täglich durchführen werden Sie relativ schnell feststellen, dass ihre Erfolge grösser sind als Sie erwartet hätten und ihre Wandlung zügiger vonstatten geht, als Sie es vielleicht vermutet hätten. Je nachdem wie konsequent Sie an sich arbeiten und das Training durchleben, desto schneller können Sie die Erfolge verbuchen die Sie sich gesteckt haben. Vergessen Sie nie: Sie sind ein Mädchen, aber es gibt keine vollkommenen Mädchen. Jedes Mädchen ist individuell – auch Sie. Aber die grundsätzlichen Verhaltensmuster sind bei allen Mädchen gleich – auch bei Ihnen.
Kapitel 5
Ein kleiner Test zwischendurch
Nehmen Sie sich einen Tag Zeit. Gehen Sie in ein Geschäft ihrer Wahl welches „Ihre“ Kleidung führt. Kaufen Sie je 2 Stück folgender Sachen, die Ihnen spontan gefallen:
Slips (in ihrer Größe) BH’s, ohne Bügel, keine PushUp’s (in ihrer Größe, Cup A) Strumpfhosen, blickdicht (in ihrer Größe) rose farbene Tops (möglichst eng)
Anschließend gehen Sie in eine Toilette und ziehen sich um. Ihre alten Kleidungsstücke nehmen Sie in einer Tasche mit. Nun verlassen Sie die Kabine und gehen an einen belebten Platz. Gehen Sie dort eine längere Zeit bummeln oder spazieren und weichen Sie niemandem aus. Setzen Sie sich dann auf eine Bank o.ä. und beobachten Sie die Menschen um Sie herum. Analysieren Sie die Menschen, die an ihnen vorbei gehen und blicken Sie ihnen auch nach. Beobachten Sie die Menschen und ihre Blicke. Sie werden erstaunt sein, wie wenige ihrer Mitmenschen sie offensichtlich anschauen, und wenn, wie gleichgültig sie reagieren. Warum auch ? Sie sind schließlich ein Mädchen.
Bevor Sie sich aber wieder umkleiden, kommen wir aber zu einer Selbstanalyse.
Wie oder was haben Sie beim Kauf der Wäsche gefühlt ? 1 Waren Sie ängstlich ? Haben Sie sich geschämt ? 2 Sind Sie den Blicken der Verkäuferin ausgewichen ? 3 Haben Sie sich beeilt, das Geschäft zu verlassen ? 4 Haben Sie ein oder mehrere Kleidungsstücke nicht angezogen ? 5 Hatten Sie beim Ankleiden erotische Gefühle oder einen Orgasmus ? 6 Sind Sie mit zittrigen Beinen und ängstlich nach draussen gegangen ? 7 Haben Sie sich geschämt ihre Mitmenschen zu beobachten und ihnen ins Gesicht zu sehen ? 8 Sind Sie nach wenigen Minuten schon wieder zum Umziehen gegangen ? 9 Hatten Sie einen Orgasmus beim spazierengehen ? 10 Haben Sie sich auf irgend eine Art unwohl, beobachtet oder verachtet gefühlt ?
Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit JA beantwortet haben oder diesen kleinen Test erst gar nicht gemacht haben, ist dies kein Beinbruch und erst recht kein Fehlschlag. Es zeigt Ihnen jedoch sehr deutlich, daß Sie noch an ihrem Selbstwertgefühl arbeiten müssen.
Eines muss Ihnen vollkommen klar sein: Ein Mädchen geht in ein Geschäft, kauft was es mag, zieht an was es mag, und geht so wohin es mag. Ein Mädchen fühlt sich gut, wenn es schöne Wäsche gekauft hat und diese dann trägt.
Wie schon gesagt, wenn Sie einen oder mehrere Punkte mit JA beantwortet haben, ist das nicht schlimm – Sie sind immer noch ein Mädchen, wenn auch etwas schüchtern. Diese Schüchternheit können Sie bekämpfen, indem Sie diesen kleinen Test sooft es Ihnen möglich ist wiederholen. Sie werden merken, daß Sie von mal zu mal selbstbewusster und selbstsicherer werden. Was Sie tun ist schliesslich Ihr gutes Recht als Mädchen. Sie müssen jedoch nicht jedesmal neue Wäsche kaufen, sollten jedoch des Öfteren den Kontakt zu einer Verkäuferin pflegen, um auch hier das natürliche Verhalten eines Mädchens zu perfektionieren. Selbstverständlich können Sie die Kleidungsstücke auch nach belieben den ganzen Tag über tragen, was ja Mädchen üblicherweise tun. Ihre Selbstanalyse hat Ihnen ja gezeigt, dass man Sie so normal wie immer behandelt und man einen Slip, BH, Strumpfhose unter normaler Kleidung gar nicht sieht (es sei denn, sie tragen einen schwarzen BH unter einer weissen, durchsichtigen Seidenbluse, aber welches Mädchen macht das schon ?).
Wenn Sie alle Fragen ehrlich mit NEIN beantworten können, haben Sie den größten und schwierigsten Teil schon geschafft – Gratulation. Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen. Willkommen in der Welt der Mädchen. Sie haben zielstrebig und konsequent an sich gearbeitet.
Glauben Sie nun bitte nicht, dass das tägliche Tragen von Unterwäsche, Slipeinlagen, Blusen, etc. alles ist, was ein Mädchen ausmacht. Wenn Sie an dem Punkt angelangt sind, an dem Sie alles anziehen können was Ihnen angebracht erscheint und ihr Partner das ebenso als Normalzustand ansieht wie Sie es tun, haben Sie erst 20% ihres Weges hinter sich. Die anderen, mädchenhaften Verhaltensmuster wie das Zusammenhalten der Knie, in die Hocke gehen statt bücken, mit beiden Beinen zuerst aus dem Auto oder Bett steigen, Körperpflege und –enhaarung, Herausstrecken von Busen und Po, Gangart beim Gehen und Laufen etc. sind auch nur ein kleiner Prozentsatz dessen, was ein Mädchen repräsentiert. Am Wichtigsten sind die restlichen Verhaltensmuster, die Sie ja schon oft und gründlich beobachtet haben: Wie agieren Mädchen im Alltag, wie sprechen sie, wie gestikulieren sie, Körpersprache, verbales Verhalten, welche Ansichten vertreten Mädchen generell, wie halten sie ein Glas, und so weiter. Diese Verhaltensmuster zeichnen zum größten Teil ein Mädchen aus, natürlich individualisieren sich solche Verhaltensweisen auch im Laufe der Zeit – aber das sei Ihnen natürlich auch zugestanden. Sie werden ihren eigenen Stil finden, aber können sich jederzeit an anderen Mädchen orientieren. Recht schnell werden Sie gemeinsame Verhaltensweisen erkennen die Sie sich zu eigen machen müssen. Ob Sie ihre Brüste nun einmal oder fünfmal am Tag für ein paar Minuten massieren – das ist absolut ihre Sache. Körperpflege, Enthaarung beispielsweise sind allen Mädchen gemeinsam. Kichern statt Lachen, auf die Toilette gehen um ihren BH zurechtzurücken oder das Höschen gerade zu ziehen sind nur ein paar offensichtliche Gemeinsamkeiten, die Sie ohne zu überlegen bringen müssen. Niemand verlangt von Ihnen dass sie einen BH tragen müssen wenn Sie denken, es sei unangebracht. Er hilft Ihnen allerdings an ihrer Haltung zu arbeiten, genauso wie es eine Strumpfhose tut – Sie erinnern sich ? Wann immer und wie immer es Ihnen möglich ist: zeigen Sie sich selbst, was für ein tolles Mädchen Sie sind. Trainieren Sie Tag für Tag ihre Verhaltensmuster als Mädchen. Alleine schon der Entschluß den Sie gefasst haben, diesen Schritt zu tun sollte Ihnen zeigen, dass Sie ein Mädchen sind, und nichts anderes. Sie wollen, also sind Sie. Zeigen und beweisen Sie es den Menschen und vor allem sich selbst.
Kapitel 6
Sie haben schon gelernt wie wichtig es ist, gewisse mädchenhafte Akzente zu setzen. Kommen ihre Verhaltensmuster glaubhaft an und merken Sie wie wenig Sie noch bewusst tun müssen, fällt es Ihnen leicht, wie ein Mädchen zu sprechen und zu handeln ?
Sie wollen sich zu einem Mädchen wandeln – das ist ihr Ziel.
Hoffentlich haben Sie nicht vergessen, dass ein Mädchen mehr ist als nur Mädchenunterwäsche und zickiges Gehabe. Ihre Individualität ist es, was Sie als Mädchen ausmacht. Vergleichen Sie Tag für Tag was Sie wie als Mann machen. Welche Prioritäten setzen Sie, wie ziehen Sie sich an und aus, wie bewegen Sie sich in der Öffentlichkeit, wie behandeln sie sich und andere ?
Gehen wir ein paar Beispiele zusammen durch.
Sie gehen Einkaufen. Wie behandeln Sie die Verkäuferin ? Sprechen Sie zu Ihr von Mann zu Frau, oder als Mädchen zu Mädchen ? Bedenken Sie, wenn sich zwei Mädchen miteinander unterhalten, ist es so wie zwischen zwei Jungen. Sie respektieren sich gegenseitig aber empfinden keine intersexuellen Gefühle oder Gedanken. Meist ist ein Mann versucht, eine Frau oder junges Mädchen „kavaliersmässig“ zuvorkommend zu behandeln. Mädchen unter sich würden einander nie kavalierhafte oder zuvorkommende Gesten zeigen. Wenn Sie mit einem Mann oder Jungen auf eine Tür zugehen, rennen Sie auch nicht los, um ihm die Tür aufzuhalten. Vergessen Sie also nicht, sich mädchenhaft zurückzuhalten und den oder die Andere Kavalier spielen zu lassen. Auch wenn Sie als Mädchen andere Verhaltensmuster nach aussen zeigen, heisst das aber noch lange nicht, dass Sie deswegen schwul werden müssen. Erwarten Sie jedoch von Männern so behandelt zu werden, wie Sie es als Mädchen verdienen. Genauso müssen Sie nicht zickig sein, wenn Sie sich mit ihresgleichen (also mit anderen Mädchen) treffen. Sie sind eine von Ihnen und sie müssen ihnen das Gefühl geben, dass sie es mit einer von ihnen zu tun haben. Es hilft Ihnen nicht, wenn Sie in einer Gruppe Mädchen sind, schön die Knie zusammen haben und ihren Busen nach vorn drücken, ihren Geschlechtsgenossen etwas über theoretische Physik zu erzählen. Statt dessen sollten Sie ihre Kenntnisse aus div. Mädchenzeitschriften zur Schau stellen, was Sie automatisch tiefer in die Mädchengemeinschaft integriert und Ihnen den Respekt der Mädchen zuträgt. Wenn Sie dann auch äusserlich dezent mädchenhaft gekleidet sind und dementsprechend wirken, werden Sie erstaunt sein um wievieles leichter es sich doch lernt, wenn man in eine Gruppe von Mädchen integriert ist. Haben Sie erst einmal das Vertrauen einer Gruppe von Mädchen erlangt, können Ihnen diese die wertvollste Hilfe sein, die Sie jemals erhalten können. Wenn Sie sich für ihre Geschlechtsgenossinnen interessieren, können und werden diese Ihnen helfen, sich zu perfektionieren. Vielleicht gehen Sie mal zusammen Kleider kaufen. Mädchen gehen unheimlich gerne shoppen. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch relativ unauffällig in den Mädchen und Frauenabteilungen nach Dingen stöbern, die Ihnen gefallen. Fragen Sie dann die anderen ruhig ob Ihnen das ein oder andere stehen würde. Auch wenn das ein oder andere verneint wird und als zu weiblich für Sie definiert wird, irgendwann werden Sie gemeinsam etwas finden, und man wird Sie zu einer Anprobe animieren. Wenn es Ihnen und den anderen Gefällt – kaufen und anziehen. Lassen Sie sich nur nicht in die Männerabteilung abschieben. Sagen Sie klipp und klar, dass Ihnen die Stoffe dort nicht gefallen und Sie ihre Haut mit etwas weichem verwöhnen möchten. Es besteht kein Grund für die anderen, Ihnen dies zu verwehren. Ist die Shopping-Session vorbei, haben Sie gewonnen. Das nächste Mal wiederholen Sie die Tour. Nach einigen malen dürfen Sie sich dann auch in der Unterwäscheabteilung bedienen und erfahren so auch etwas über den Stil der anderen Mädchen. Hören Sie nur aufmerksam der Konversationen ihrer Geschlechtsgenossinnen beim Einkaufen zu. Mit ein wenig Geduld werden Sie sich diese Art von Konversation selbst angeeignet haben. Sie hilft Ihnen tagtäglich bei ihrem Training und lässt sich fast auf alle Bereiche des täglichen Lebens anwenden. Zugleich fällt es den Anderen wesentlich leichter, Sie als Mädchen zu respektieren und zu akzeptieren. Meist geschieht dies ziemlich schnell und ohne dass es auffällt.
Fazit: je mehr Sie praktizieren, desto leichter machen Sie es anderen Ihnen unbewusst dabei zu helfen, Sie als das zu sehen was Sie sind: ein Mädchen.
Wie Eingangs schon erwähnt, es kommt nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild an. Sie müssen sich nicht unbedingt lange Haare wachsen lassen oder ihren Bart entfernen. Lassen Sie sich ruhig ihre primären Gewohnheiten. Schließlich wollen Sie ja keine Tunte werden. Sie wollen innerlich zu dem werden, was Sie sowieso schon sind – einem Mädchen. Also tun Sie nur das, was im Rahmen ihrer umgebungsbedingten Möglichkeiten ist: Ändern Sie ihre Verhaltensweisen, tragen Sie dezente, unauffällige Mädchenkleidung insbesondere Unterwäsche (die allemal nicht auffällt), gehen und laufen Sie wie ein Mädchen, beachten Sie die Körperpflegetips und Verhaltensweisen (Hocken, im Sitzen pinkeln, Enthaarung,...) und beachten Sie vor allem die Verhaltensweisen in einer Gruppe von Mädchen. Werden Sie Teil einer Gruppe und üben Sie den Umgang in einer Gruppe. Lassen Sie andere Mädchen an ihrem Training teilhaben. Spielen Sie mit ihrer Unwissenheit gegenüber ihrem Vorhaben und machen Sie sie ohne deren Wissen zu ihren Trainern. Füllen Sie ihren Lebensraum mit Mädchensachen (Unterwäsche, Strumpfhosen, netten Accessoirs, mädchenhaften Bildern, Pflanzen, Stofftieren, um nur eine kleine Auswahl zu nennen und werfen Sie alles raus, was jungenhaft oder männlich wirkt. Wenn Sie möchten, führen Sie ein Tagebuch – dort können Sie ihre Erlebnisse festhalten und sich über ihre Erfolge als Mädchen immer wieder freuen, wenn Sie nachlesen. Auch ihre Selbstanalysen können Sie hier schriftlich festhalten und vergleichen.
Ganz wichtig ist jedoch, dass Sie sich nicht selbst unter Druck, und insbesondere unter Zeitdruck setzen. Vergessen Sie nicht, dass Sie schon immer ein Mädchen waren, und dieses Mädchen jetzt heraus kommt. Sie haben vermutlich jahrelang als Junge oder Mann gelebt und das Mädchen in sich unterdrückt. Zwar nicht absichtlich aber dennoch unterbewusst und unbewusst. Nun haben Sie sich entschlossen, das zu ändern. Dies geht aber nicht innerhalb einer Woche. Sie werden die ersten Erfolge vielleicht schon nach einem halben Jahr an sich entdecken, aber ihr Training wird ein lebenslänglicher Prozess sein, der sich aber lohnt. Wenn Sie all die Tips hier konsequent umsetzen und beherzigen werden Sie nach ein bis zwei Jahren nur noch an ihren Schuhen von einem natürlichen Mädchen zu unterscheiden sein. Vergessen Sie aber dabei nicht, dass Sie sich dabei auch individualisieren, d.h. ihren eigenen Stil entwickeln. Dieser ist ihr persönliches Markenzeichen als Mädchen. Wenn Sie jemals einen Satz von einem Mädchen hören wie: Du bist meine beste Freundin... dann haben Sie ihr Ziel erreicht. Ein grösseres Kompliment für Sei kann es nicht geben.
Kapitel 7
BH Training
Einen BH zu tragen ist nicht zwingend erforderlich, um sich als Mädchen zu fühlen bzw. eines zu sein. Interessant, hilfreich und gefühlsbetont ist es aber dennoch. Meistens haben Sie jedoch nicht unbedingt typisch weiblichen Busen, der eine entsprechende Proportion voraussetzt. Selbst wenn sich ein gewisser Brustansatz bei Ihnen zeigt, heißt das noch lange nicht, dass dieser auch in einen BH passt oder darin gut liegt. Nicht umsonst gibt es Cup Größen bei BH’s.
Wenn Sie BH’s tragen möchten, ist es wichtig ein paar Dinge zu wissen und zu beachten. Erwarten Sie nicht zuviel von einem BH. Ein BH ist ein Kleidungsstück, welches die Brüste hervorhebt und ihnen eine weibliche Form gibt. Selbst Push-Up BH’s können nichts hervorzaubern. Eine gewisse Masse sollte schon vorhanden sein, sonst sieht ein BH aus wie eine Socke oder macht den Träger allein durch sein Vorhandensein lächerlich.
Wenn Sie einen BH tragen wollen, gelten für Sie die gleichen Regeln wie für Frauen. Messen Sie mit einem Maßband ihre Unterbrustweite und den Brustumfang. Wichtig dabei ist, dass Sie aufrecht sitzen oder stehen und nicht mogeln. Ein BH der die falsche Größe hat oder schlecht sitzt, sieht unvorteilhaft aus. Wenn Sie die beiden Maße haben, können Sie in einem Katalog oder im Internet in Maßtabellen nachsehen, welche BH-Größe daraus resultiert. Allerdings sollte man diese Größen nicht unbedingt als allgemeingültig bezeichnen. Sie sind Anhaltspunkte für die Auswahl. Beispiel: Unterbrustweite 85cm Brustumfang 97cm Ergibt lt. Größentabelle eine BH-Größe von 85 A.
Wenn Sie einen BH dieser Größe kaufen und auftragen werden sie feststellen, dass Sie das Körbchen nicht gut ausfüllen, weil ihr Busen von dem BH auch etwas zusammengedrückt wird und zur Seite hin etwas breiter wird. Daher empfiehlt es sich für den Anfang besser einen etwas kleineren BH zu kaufen, z.B. 80 A oder 80 AA (42A / 42 AA). Hier wird das Körbchen besser ausgefüllt und der BH sitzt besser. Auch werden Sie feststellen, dass viele BH’s während der üblichen Bewegungen die man mit den Armen vollführt, leicht nach oben rutscht und scheinbar die halbe Brust herausschaut. Korrigieren Sie die Länge der Träger, bis dies nicht mehr passiert. Probieren Sie verschiedene BH’s aus, mit oder ohne Formbügel, oder versuchen Sie es einmal mit einem Bikini. Aber bedenken Sie: Ein BH muß gut sitzen und passen. Sie dürfen sich nicht unwohl fühlen und auf keinen Fall darf er Sie beengen. Ein BH muß und soll bequem sein.
Sie haben einen passenden BH gefunden ? Dann kann das Training losgehen !
Tragen Sie ihren BH so oft es nur geht.
Ein BH stützt die Brust und hebt sie gleichzeitig ein wenig an (keine Bügel-BH’s verwenden !) Dadurch wird das Bindegewebe entlastet und auch etwas schlaffer. Nun nicht gerade so schlaff wie bei einem Hängebusen – keine Angst, jedoch gerade bei Männern so viel wie nötig ist, um den leichten Eindruck einer Brust zu bekommen. Daher tragen Sie ihren BH so oft sie nur können. Außerdem ist ihr BH eine Art Fortschrittsindikator. An ihm können Sie beobachten, wie sich die Brust im Laufe der Zeit füllt und sich etwas vergrößert. Wenn wir hier von „Vergrößerung“ sprechen meine ich hier eine leichte aber dennoch sichtbare Vergrößerung. Bitte bedenken Sie, daß Sie sich durch diese Anleitung KEINEN großen Busen Antrainieren können und werden – wohl aber wohl aber eine sichtbare Vergrößerung erreichen.
Sie werden sehen, es macht großen Spaß, einen BH zu tragen. Heute sind die BH’s derart unauffällig, daß man sie kaum noch unter einem normalen T-Shirt sieht wenn man nicht gerade einen schwarzen BH unter einem weißen T-Shirt trägt. Haben Sie keine Angst einen BH in der Öffentlichkeit zu tragen. In unserer heutigen Zeit der flüchtigen Begegnungen haben sich die Menschen einen oberflächlichen Blick angewöhnt und außerdem ist es ein tolles Gefühl, ein kleines Geheimnis unter Shirt oder Pullover zu haben. Normale BH’s tragen nicht auf, daher auch bitte keine Bügel-BH’s oder PushUP’s anziehen. Gehen Sie doch mal mit BH unter dem T-Shirt joggen – vielleicht fangen ihre Brüste ja dann schon leicht an zu wippen. Einfach mal probieren.
Tragen Sie ihren BH mit Stolz. Es ist IHR Kleidungsstück und gibt Ihnen außerdem jede Menge Selbstvertrauen, wenn Sie ungeniert in der Öffentlichkeit ihren BH tragen. Andere tragen ja schließlich auch, was ihnen gefällt. Machen Sie sich bitte bewusst, daß es nicht von heute auf morgen geht und Sie nach einer Woche schon einen sichtbaren Beweis im Spiegel sehen. Unterstützend zu den anderen Dingen ist das Tragen eines BH’s eine kleine Hilfe für Sie auf ihrem Weg in Richtung Mädchenhaftigkeit.... continued....
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